Der Sonnenbrillen-Irrtum

Wer im Freien arbeitet, sollte seine Augen nicht nur vor Staub, Splittern oder giftigen Flüssigkeiten schützen. Auch UV-Strahlung kann die Augen nachhaltig schädigen und im schlimmsten Fall zu Grauem Star führen.

Daher greifen viele zur Schutzbrille mit getönten Scheiben, der Sonnenbrille. Je dunkler die Tönung der Schutzbrille, umso besser schützt sie vor schädlichen UV-Strahlungen. – Falsch gedacht!

Die Tönung der Gläser sagt nichts über den UV-Schutz der Brille aus. Die Tönung dient dem reinen Blendschutz der Pupille, um für ein angenehmes und stressfreies Sehen zu sorgen.

Entscheidend ist der UV-Filter. Er schützt vor der energiereichen Strahlung des ultravioletten Lichts. Für wirksamen Sonnenschutz sollten alle UV-Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern herausgefiltert werden. Solche Brillen sind an der Aufschrift UV400 oder 100% UV-Schutz zu erkennen. Weiterhin müssen alle Sonnenbrillen das CE-Zeichen tragen.

Als Tönung für mitteleuropäische Breitengrade bietet sich der Tönungsgrad II mit einer Transmission von 18 – 43% an, welcher einen mittelstarken Blendschutz bietet.

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Autor dieses Textes: Katrin Hennersdorf, Produktmanagement, Team persönliche Sicherheit

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